KAREN AYDIN
Sternkollisionen
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Diana ist Kuratorin im Schlossmuseum Neuburg, nur wirklich glücklich ist sie da nicht. Doch dann tritt Hardy in ihr Leben, der in allem das genaue Gegenteil von ihr zu sein scheint. Er ist Künstler und Aussteiger – und er übt eine ungewöhnliche Anziehungskraft auf Diana aus. Aber eine Beziehung zu einem Obdachlosen kommt für sie nicht infrage. Als im Museum Bilder verschwinden, wird ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt. Hardy ist nicht bereit, seine Freiheit aufzugeben, und Diana muss sich zwischen ihrem bisherigen Leben und ihrer großen Liebe entscheiden.
Diana ist Kuratorin im Schlossmuseum Neuburg, nur wirklich glücklich ist sie da nicht. Doch dann tritt Hardy in ihr Leben, der in allem das genaue Gegenteil von ihr zu sein scheint. Er ist Künstler und Aussteiger – und er übt eine ungewöhnliche Anziehungskraft auf Diana aus. Aber eine Beziehung zu einem Obdachlosen kommt für sie nicht infrage. Als im Museum Bilder verschwinden, wird ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt. Hardy ist nicht bereit, seine Freiheit aufzugeben, und Diana muss sich zwischen ihrem bisherigen Leben und ihrer großen Liebe entscheiden.
Zusätzliche Informationen
| Abmessungen | 12 × 19 cm |
|---|---|
| ISBN | 9783689350048 |
| Auflage | 1. Auflage 2024 |
| Erscheinungstermin | 2. September 2024 |
| Covergestaltung | Jonas Zauels |
2 Rezensionen für Sternkollisionen
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Der Roman betreibt ganz nebenbei Sozialkritik, denn es ist auch heute eben nicht selbstverständlich, dass Kontakte über soziale und berufliche Hierarchien hinweg gelebt werden können. Das Vorurteil ist stets dabei – verkörpert durch die neugierige Nachbarin, den Vorgesetzten oder die eigene Reflektion.
Die Erkenntnisse, die sich aus den Konflikten zwischen den Liebenden ergeben, mögen banal klingen. Doch, sind sie eben das Ergebnis unserer Gesellschaft mit dem vermeintlichen Gefälle zwischen arm und reich, anerkannt und missachtet, erfolgreich und „Losertum“.
Das Buch hat mir großen Spaß gemacht, nicht nur weil ich die kulturelle Szene ein bisschen kenne, sondern auch weil ich an die Zukunft des Liebespaares glauben möchte.