Erich Niederdorfer
Villa Rosina
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Peter Adam macht bei seinem Kontrollgang einen grausamen Fund: Karel Brûser, der Hausmeister der Seniorenresidenz VILLA ROSINA, liegt tot in einer Blutlache auf dem Bürgersteig. Als er kurz danach mit der Leiterin der Seniorenresidenz an den Ort des Geschehens zurückkehrt, ist die Leiche verschwunden. Bei ihren Ermittlungen stoßen Bruno Hollbein und Jessica Naumann auf die am Ufer eines bei Frankfurt gelegenen Gewässers vergrabene Leiche. Alles scheint auf einen schnellen Abschluss der Ermittlungen hinzudeuten, doch dann gibt es einen weiteren Toten. Eine Weisung aus Berlin, den Fall einzustellen, ist erst recht Ansporn für das Ermittlerteam, ihrem Verdacht nachzugehen. Schritt für Schritt decken sie die kriminellen Machenschaften auf, die unter dem Deckmantel von Nächstenliebe und Wohltätigkeit stattfinden.
PRESSE
Schreiben gegen Ungerechtigkeit und soziale Kälte – Evangelisches Frankfurt und Offenbach
Peter Adam macht bei seinem Kontrollgang einen grausamen Fund: Karel Brûser, der Hausmeister der Seniorenresidenz VILLA ROSINA, liegt tot in einer Blutlache auf dem Bürgersteig. Als er kurz danach mit der Leiterin der Seniorenresidenz an den Ort des Geschehens zurückkehrt, ist die Leiche verschwunden. Bei ihren Ermittlungen stoßen Bruno Hollbein und Jessica Naumann auf die am Ufer eines bei Frankfurt gelegenen Gewässers vergrabene Leiche. Alles scheint auf einen schnellen Abschluss der Ermittlungen hinzudeuten, doch dann gibt es einen weiteren Toten. Eine Weisung aus Berlin, den Fall einzustellen, ist erst recht Ansporn für das Ermittlerteam, ihrem Verdacht nachzugehen. Schritt für Schritt decken sie die kriminellen Machenschaften auf, die unter dem Deckmantel von Nächstenliebe und Wohltätigkeit stattfinden.
PRESSE
Schreiben gegen Ungerechtigkeit und soziale Kälte – Evangelisches Frankfurt und Offenbach
Zusätzliche Informationen
Abmessungen | 12 × 19 cm |
---|---|
Auflage | |
Autor | Erich Niederdorfer |
ISBN | 9783946112907 |
Seiten | 185 |
Veröffentlicht | 16. Oktober 2023 |
Cover | Jonas Zauels |
2 Bewertungen für Villa Rosina
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“…in life”, the authors of this book’s poems and prose find themselves reflected. They speak Arabic, English, Hebrew, Persian and German. None of them share a common native language, yet the language they speak is one and the same when it comes to finding words for the horrors of war, as portrayed in the artist Karl Peifer’s paintings, especially with some of the authors having their own escape experiences. The student authors’ words are connected by the universal language of the heart, which is what life everywhere is all about: only love and our humanity.
Mathias Scherer –
„Villa Rosina“ von Erich Niederdorfer hat – wie schon sein Vorgängerwerk „Brickegickel“ – alles, was einen unterhaltsamen Krimi ausmacht: Spannung, ein augenzwinkerndes Ermittler-Duo, ein bisschen Grusel und jede Menge Verdächtige. Dabei legt der Autor so manche falsche Spur, die den Leser ordentlich in die Irre führen soll. Umso überraschender, dass der scheinbare Hauptverdächtige dann selbst zum Opfer wird. Kleiner Funfact am Rande: Das Buch ist – zumindest für Kenner – gespickt mit Anspielungen auf Mozart und seine „Hochzeit des Figaro“. Das Ganze spielt wieder im Raum Frankfurt am Main, aber stets begleitet vom österreichischen Charme Niederdorfers, dem mit „Villa Rosina“ wieder ein sehr lesenswertes Buch gelungen ist.
Jonas –
Die ersten Tage im Jahr 2023 sind für die Bewohner der Seniorenresidenz VILLA ROSINA alles andere als das, was man sich unter einem wohlverdienten Ruhestand vorstellt. Denn wie es sich für einen Kriminalroman gehört, geschieht ein Mord! Erich Niederdorfer nimmt den Leser mit auf die Suche nach dem Täter und rein in die Villa Rosina, in der hinter jeder Tür eine originelle Persönlichkeit wartet.
Die schon aus „Brickegickel“ bekannten Kommissare Bruno Hollbein und Jessica Naumann machen sich auf die Suche nach dem Motiv und dem Täter und stoßen dabei auf einige Überraschungen.
Niederdorfer schreibt kurzweilig, mit viel Witz und einem ausgeprägten Gefühl für das Zwischenmenschliche. Und auch die kulinarischen Ausflüge kommen nicht zu kurz.
Ein gelungener Kriminalroman – irgendwo zwischen einem (guten) „Tatort“ und einem Martin Suter Roman.