Sylvia Schmieder
Freiburg Meditationen
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Ich möchte so sehr hier sein, dass ich
die Nebelluft sein will, die morgens steigt
und sich dann auflöst, über Wiesenkissen.
In Sylvia Schmieders Lyrik mischen sich die Gefühlsfarben Begeisterung, Spott und Angst, angesichts einer gegenseitigen Durchdringung von Natur und Stadt, in der der Mensch Sieger bleibt und doch verliert.
Man muss kein Freiburg-Kenner sein, um die hier versammelten Gedichte genießen zu können. Die Freiburg Meditationen sind dennoch eine Liebeserklärung an die Breisgau-Metropole und ihre Umgebung.
Ich möchte so sehr hier sein, dass ich
die Nebelluft sein will, die morgens steigt
und sich dann auflöst, über Wiesenkissen.
In Sylvia Schmieders Lyrik mischen sich die Gefühlsfarben Begeisterung, Spott und Angst, angesichts einer gegenseitigen Durchdringung von Natur und Stadt, in der der Mensch Sieger bleibt und doch verliert.
Man muss kein Freiburg-Kenner sein, um die hier versammelten Gedichte genießen zu können. Die Freiburg Meditationen sind dennoch eine Liebeserklärung an die Breisgau-Metropole und ihre Umgebung.
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Gespräche am Teetisch
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Gewaltorgien und pathetische Reden: Wie passt das zusammen? Wie gelingt es einem Kind, sich mittels Sprache – obgleich in völliger Stille – zur Wehr zu setzen? Es führt Tagebuch: ein Tagebuch im Geiste.Johannes Chwalek lässt den Protagonisten aus der Ich-Perspektive sprechen, gibt ihm eine Stimme: ein zunächst ungeschriebenes Protokoll der Grausamkeit, Gleichgültigkeit und des Zynismus entwickelt jener Junge aus einer pfälzischen Kleinstadt, während sein Vater vornehmlich an Sonn- und Feiertagen philosophische Weisheiten vermittelt.
Die doppelbödige Moral eines scheinbar gutbürgerlichen, geordneten Lebens wird exakt beschrieben, sodass man sich unwillkürlich fragt, ob dieser Roman nicht autobiographische Züge trägt. Welcher Romancier könnte solche Szenen in dieser lebendigen Dichte erdenken und inszenieren? Der Autor zeigt: Häusliche Gewalt ist weder „gottgegeben“ noch blindes, unabwendbares Fatum – sie war und ist: Menschen-gemacht. Und damit veränderbar und abwendbar.BERNHARD RUPPERT
Mich hat diese Geschichte zutiefst bewegt. Die Aufbereitung des Themas durch Johannes Chwalek finde ich beeindruckend. „Gespräche am Teetisch“ kann ich als absolut lesenswert empfehlen.PETRA SEITZMAYER
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PRESSESTIMMEN:
Bergsträßer Anzeiger vom 07.02.2020 „Das Internat als Zufluchtsort“ von Thomas Tritsch
„Die literarische Qualität findet sich vor allem in der nüchternen Schilderung, die gerade durch ihre unprätentiöse, auf Effekte verzichtende Klarheit den Leser in Hirn und Herz zu erreichen vermag.“ THOMAS TRITSCH, Bergstraße AnzeigerrbbKultur LESESTOFF am 15.07.2019 – Eine Rezension von Jörg Magenau
„Das Buch lebt ganz und gar vom Stoff, aber auch von der unmittelbaren Direktheit der Darstellung. So bleibt der Text das, was er ist: Ein erschütterndes Dokument und Zeugnis der Kraft der Sprache.“ JÖRG MAGENAU, rbbKultur________________________________________________________________________________________________Auch als E-Book erhältlich:ISBN 978-3-946112-42-610,99 € -
Vom Irrwitz des Alltags. Erzählungen
15,90 € inkl. MwStEinen „Heidenspaß“ nennt Mathias Scherer seine schriftstellerische Arbeit. Dies lässt sich unschwer nachvollziehen. Wer die hier versammelten Erzählungen liest, wird mehr als einmal Gelegenheit haben, laut aufzulachen. Wir begegnen auf Schritt und Tritt den vermaledeiten Tücken, ja: dem Irrwitz des Alltags. Bei nicht wenigen Geschichten handelt es sich um echte Kabinettstückchen. Realität und Phantasie geben sich ein humorvolles, zuweilen ironisches, manchmal sarkastisches Stelldichein.
Aus dem Vorwort von THOMAS BERGER, Autor
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