Thomas Berger
Das europäische Friedensprojekt. Plädoyers
8,00 € inkl. MwSt
inkl. 7 % MwSt. inkl. Versandkosten
Der Autor Thomas Berger plädiert für die Rückbesinnung auf das zentrale Anliegen der Gründung und Erweiterung der Europäischen Union: die Friedensförderung zwischen den Mitgliedstaaten. Die Vorträge, gehalten im Rahmen der Europawoche der Jahre 2018 und 2019, widmen sich den gegenwärtigen Herausforderungen und der Frage nach der Identität der Staatenverbindung sowie den einzelnen Etappen der Westintegration und der Rolle Deutschlands in der Gemeinschaft der europäischen Staaten. Die vorliegende Veröffentlichung bietet vielfältige Einblicke in die Anfänge und die Geschichte der Europäischen Union und die Entwicklung Deutschlands seit 1949 bis in die Gegenwart.
Zusätzliche Informationen
Autor | Thomas Berger |
---|---|
Verleger | edition federleicht |
ISBN | 978-3-946112-46-4 |
Seiten | 94 |
Veröffentlicht | 18. September 2019 |
Auflage | |
Cover | Paperback |
1 Bewertung für Das europäische Friedensprojekt. Plädoyers
Ähnliche Produkte
-
Knoten im Kopf …
9,50 € inkl. MwStBrigitte ten Brink und Gabriele Hartmann
KNOTEN IM KOPF …
Doppel-Rengay und Tan-RengaIm Stil japanischer Kettendichtung fabulieren die Autorinnen Vers für Vers im Wechsel, inspirieren sich gegenseitig, knüpfen an und betreten neue Ebenen. Nein, sie haben keine „Knoten im Kopf“.
Belcanto
wenn die Zeit doch einfach
still stünde …aus seinen Händen
rieselt SandBtB / GH
Lassen Sie sich fesseln …
-
Mord im Taunus Adventure Park
Bewertet mit 5.00 von 512,50 € inkl. MwStDer zweite Fall von Kommissar Leichtfuß
Der Schrecken ist nicht gering, als während der feierlichen Eröffnung zu den Bauarbeiten des Taunus Adventure Parks eine Leiche auftaucht. Der Tote, Demonstrant sowie Investor des geplanten Freizeitparks, hatte für zahlreiche Konflikte gesorgt. Dies gibt Kommissar Leichtfuß und seinem Team einige Rätsel auf. Die Presse drängt; der Druck der Politiker ist enorm.
Dann stirbt noch jemand …Auch als E-Book erhältlich:ISBN 978-3-946112-38-99,49 € -
Der Pfad des ewigen Feuers
Bewertet mit 5.00 von 516,80 € inkl. MwStEINE HISTORISCHE ENTDECKUNGSREISE AUS HESSENDeutschland nach dem Dreißigjährigen Krieg. Guido Emmes, ein Machtmensch mit zweifelhaftem Ruf und Bürgermeister des hessischen Städtchens Hochstadt, bereichert sich am Unglück anderer Menschen. Elisabeth von Gettenbach kann nicht hinnehmen, dass dieser Mann, Vater ihres Sohnes Leonhard, ihr neues Glück in Leipzig zerstört und ihren Jungen entführt. Sie begibt sich auf Spurensuche in ihre hessische Heimat, die sie über Gelnhausen und Hanau bis nach Hochstadt führt und in deren Verlauf sie auf alte Bekannte, Freunde und Feinde sowie auf berühmte Persönlichkeiten ihrer Zeit trifft. Auch Frankfurt spielt eine Rolle. Ihre Reise führt sie schließlich nach Nordamerika. Auf dem fremden Kontinent wird Elisabeth mit der indianischen Kultur konfrontiert, die sie lernt zu lieben. Der europäische Eroberungsgeist kennt keine Grenzen. Elisabeth wird Zeugin eines Feldzuges gegen die Indianer und muss mit ansehen wie auch hier die Hexenverfolgung wütet. Als sie ihren Sohn endlich als einen der Akteure wiederfindet und Guido Emmes stellt, erkennt sie, dass Rache keine Genugtuung ist.Patrick Weber entwirft in Der Pfad des ewigen Feuers eine spannende hessische Familiensaga und Rachegeschichte um die junge Tuchhändlerin Elisabeth von Gettenbach. In seinen historischen Romanen wird Geschichte am Beispiel von Menschen aus Fleisch und Blut lebendig.Auch als E-Book erhältlich:ISBN 978-3-946112-39-612,99 € -
Mit Tierkindern auf Entdeckungsreise
11,80 € inkl. MwStNicht nur Kinder, sondern auch Tierkinder gehen gerne auf Entdeckungsreise. Mit ihrem Erstlingswerk erzählt die 14-jährige Autorin, Jelisaveta Kova, wunderschöne Geschichten von besonderen Tierkindern und ihren Erlebnissen.
Ein buntes Vorlesebuch mit zahlreichen Zeichnungen der Autorin erwartet Kinder ab 3 Jahren.
Johannes Chwalek –
„Nicht nur die Schüler der beiden Abiturkurse Geschichte waren beeindruckt von der klaren und erhellenden Gedankenführung Thomas Bergers, sondern auch ich.“ Johannes Chwalek, Gymnasiallehrer