Am 25. September beginnt in Wiesbaden die Ausstellung zu Klaus Harths Aquarellen und Zeichnungen aus „Unendliche Postkarte“.
ÜBER DAS BUCH
Die Gedichte von Daniela Daub sind wie Spaziergänge durch die Sprache, bei denen sie die Bedeutungsmöglichkeiten der Worte abgeht.Die hier versammelten Texte zeichnen sich durch eine große Einfachheit aus. Alltagsnotizen könnte man sagen, die aber eine Tiefe offenbaren, weil sie aus einem feinfühligen Erleben des Auf-der-Welt-Seins schöpfen und sich trauen, an der Grenze von Belanglosigkeit und Sensation entlangzuschreiben. Von Zeit zu Zeit regnet es, oder es scheint die Sonne. Indem jedes einzelne Gedicht für sich steht, ergibt sich ein Panorama – ein eigenwilliger Blick auf einen Ausschnitt der Welt zwischen Naturbeschreibung und Selbstreflexion.